Long-Covid-Syndrom behandeln mit TCM

 

 

Personen, welche eine Corona-Infektion durchgemacht haben, können noch über längere Zeit an verschiedensten Symptomen leiden. Dies können körperliche wie auch psychische Beschwerden sein, zum Beispiel:

 

Husten, Atemnot, geschwächte Lungenfunktion, Brustschmerzen, Herzklopfen, Schwindel, Kopfschmerzen, Müdigkeit, Muskelschwäche, Durchblutungsstörungen, Schlafprobleme, Konzentrationsstörungen, Ängste, Depressionen, Appetitlosigkeit, Geruchsverlust, Geschmacksverlust

 

Mithilfe der Chinesischen Medizin können diese verschiedensten Beschwerden unterstützend behandelt werden. Anhand der Befragung sowie der Zungen- und Puls-Diagnose wird ersichtlich welche Organsysteme Unterstützung benötigen. Pathogene Faktoren wie Hitze, Kälte, Trockenheit, Feuchtigkeit und Schleim können ausgeleitet und der Energie- und Blutfluss angeregt werden. Energielosigkeit sowie mentale und emotionale Probleme können ebenfalls behandelt werden.

 

Dazu kombiniere ich je nach Therapieprinzip (Laser-)Akupunktur, Moxa, Schröpfen, Gua Sha und Tuina-Massage. Mit einer individuell zusammengestellten Mischung aus einheimischen Kräutern kann der Heilungsprozess zusätzlich gefördert werden. Zudem zeige ich gerne Qi Gong Übungen zur Stärkung der betroffenen Organsysteme, welche eigenverantwortlich durchgeführt werden können.

 

Ich berate Sie gerne.

 


 

Jetzt im Frühling

 

 

Heuschnupfen-Behandlung mit TCM

 

 

Die Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) bietet hier wertvolle Hilfe und Linderung an. Aus Sicht der TCM sind bei Allergien häufig die Energiesysteme von Lunge, Milz, Magen oder Nieren geschwächt. Sie sind für ein gut funktionierendes Abwehrsystem zuständig.

 

Die Behandlung des Heuschnupfens wird den Symptomen bzw. der Jahreszeit angepasst. Vor der Heuschnupfen-Saison wird das Abwehrsystem mit Akupunktur und Kräutern aufgebaut und gestärkt, während der Akutphase richtet sich Aufmerksamkeit der Therapie auf die Behandlung der Symptome.

 

Als Faustregel gilt mindestens ein, besser noch 2 Monate vor ‚seiner‘ Heuschnupfen-Saison zu beginnen.

Selbstverständlich ist die Therapie auch bei bereits bestehenden Beschwerden sehr gut möglich.

 

Allergiebehandlung in meiner Praxis:

 

· Ausführliches Erstgespräch mit Zungen- und Pulsdiagnose nach TCM

 

· Behandlung mit Akupunktur oder Laserakupunktur und falls notwendig zusätzlich mit westlichen Kräutern

 

Die vorbeugende Behandlung beinhaltet ca. vier bis sieben Sitzungen. Ist der Heuschnupfen bereits eingetreten, richtet sich die Behandlungsdauer nach den Symptomen. Das können fünf bis zehn Sitzungen im Wochenabstand oder in grösseren Abständen sein.

 

Ich arbeite mit sterilen Akupunkturnadeln, bei Kindern und ängstlichen Klienten behandle ich mit Laserakupunktur, welche absolut schmerzfrei ist.

 


Die Abwehrkraft stärken

 

Eine individuell zusammengestellte Kräutermischung aus einheimischen Heilpflanzen kann helfen, die kommenden Monate gut zu überstehen.

 

Mit einer Befragung und anschliessender Zungen- und Pulsdiagnose kann man Ungleichgewichte im Körper (zu viel Kälte, Hitze, Feuchtigkeit, Trockenheit, Schleim) erkennen und mit den entsprechenden Kräutern therapieren.

 

Zusätzliche können gezielt diejenigen Organsysteme gestärkt werden, welche Unterstützung benötigen. Die psychische Verfassung ist ebenso wichtig für ein gut funktionierendes Immunsystem. Auch hier gibt es einige wertvolle Pflanzen, welche der Mischung beigefügt werden können.

 

Die Kräutertherapie ist Krankenkassen anerkannt mit Zusatzversicherung.

 


Unsere Öffnungszeiten

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Rubi 1 | 6376 Emmetten

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