Der nächste Frühling kommt bestimmt

Heuschnupfen-Vorbeugung

mit TCM

 

Der Winter steht vor der Tür. Jetzt, bei Temperaturen um den Gefrierpunkt, denken die wenigsten von uns an den Frühling. Für Menschen, welche jeweils unter Heuschnupfen leiden, kann aber schon in ein oder zwei Monaten wieder ihre ‚Leidenszeit‘ beginnen. Dann fliegen in der Regel bereits wieder die Pollen der Haselnuss, Weide oder Erle.

 

Die Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) bietet hier wertvolle Hilfe und Linderung an. Aus Sicht der TCM sind bei Allergien häufig die Energiesysteme von Lunge, Milz, Magen oder Nieren geschwächt. Sie sind für ein gut funktionierendes Abwehrsystem zuständig.

Die Behandlung des Heuschnupfens wird den Symptomen bzw. der Jahreszeit angepasst. Vor der Heuschnupfen-Saison wird das Abwehrsystem mit Akupunktur und Kräutern aufgebaut und gestärkt, während der Akutphase richtet sich Aufmerksamkeit der Therapie auf die Behandlung der Symptome.

 

Wichtig ist, früh genug mit der stärkenden Therapie zu beginnen – der beste Zeitpunkt ist ab Mitte November  (für Frühblüher-Allergiker). Als Faustregel gilt mindestens ein, besser noch 2 Monate vor ‚seiner‘ Heuschnupfen-Saison zu beginnen. So kann das Immunsystem optimal gestärkt werden und hat dann auch die Kraft die Pollen besser abzuwehren.

 

Die vorbeugende Behandlung beinhaltet ca. vier bis sieben Sitzungen. Ich arbeite mit sterilen Akupunkturnadeln, bei Kindern und ängstlichen Klienten behandle ich mit Laserakupunktur, welche absolut schmerzfrei ist.

 

Für weitere Fragen stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung.

 

 


 Long-Covid-Syndrom behandeln mit TCM

 

 

Personen, welche eine Corona-Infektion durchgemacht haben, können noch über längere Zeit an verschiedensten Symptomen leiden. Dies können körperliche wie auch psychische Beschwerden sein, zum Beispiel:

 

Husten, Atemnot, geschwächte Lungenfunktion, Brustschmerzen, Herzklopfen, Schwindel, Kopfschmerzen, Müdigkeit, Muskelschwäche, Durchblutungsstörungen, Schlafprobleme, Konzentrationsstörungen, Ängste, Depressionen, Appetitlosigkeit, Geruchsverlust, Geschmacksverlust

 

Mithilfe der Chinesischen Medizin können diese verschiedensten Beschwerden unterstützend behandelt werden. Anhand der Befragung sowie der Zungen- und Puls-Diagnose wird ersichtlich welche Organsysteme Unterstützung benötigen. Pathogene Faktoren wie Hitze, Kälte, Trockenheit, Feuchtigkeit und Schleim können ausgeleitet und der Energie- und Blutfluss angeregt werden. Energielosigkeit sowie mentale und emotionale Probleme können ebenfalls behandelt werden.

 

Dazu kombiniere ich je nach Therapieprinzip (Laser-)Akupunktur, Moxa, Schröpfen, Gua Sha und Tuina-Massage. Mit einer individuell zusammengestellten Mischung aus einheimischen Kräutern kann der Heilungsprozess zusätzlich gefördert werden. Zudem zeige ich gerne Qi Gong Übungen zur Stärkung der betroffenen Organsysteme, welche eigenverantwortlich durchgeführt werden können.

 

Ich berate Sie gerne.

 


Die Abwehrkraft stärken

 

Eine individuell zusammengestellte Kräutermischung aus einheimischen Heilpflanzen kann helfen, die kommenden Monate gut zu überstehen.

 

Mit einer Befragung und anschliessender Zungen- und Pulsdiagnose kann man Ungleichgewichte im Körper (zu viel Kälte, Hitze, Feuchtigkeit, Trockenheit, Schleim) erkennen und mit den entsprechenden Kräutern therapieren.

 

Zusätzliche können gezielt diejenigen Organsysteme gestärkt werden, welche Unterstützung benötigen. Die psychische Verfassung ist ebenso wichtig für ein gut funktionierendes Immunsystem. Auch hier gibt es einige wertvolle Pflanzen, welche der Mischung beigefügt werden können.

 

Die Kräutertherapie ist Krankenkassen anerkannt mit Zusatzversicherung.

 


Unsere Öffnungszeiten

Dienstag bis Freitag       07.30 Uhr bis 19.00 Uhr

Samstag                                 08.00 Uhr bis 12.00 Uhr

Sonntag + Montag          Geschlossen

 

KONTAKT

Rubi 1 | 6376 Emmetten

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